Ist Deine Familie richtig abgesichert?

Viele Eltern geben sich einer trügerischen Sicherheit hin. Sie glauben, wenn man eine private Haftpflichtversicherung hat, ist die Familie ausreichend vor den Folgen von Gefahren abgesichert. Dem ist aber leider nicht so.

Zwar haben rund 90% der Familien diese zwingend notwendige Haftpflichtversicherung, verzichten jedoch auf andere genauso wichtige Vorkehrungen. Denn was ist, wenn der Hauptverdiener nicht mehr arbeiten kann oder im schlimmsten Fall verstirbt? Was passiert, wenn das Kind einen Unfall erleidet — wer hilft dann?

Neben der Haftpflichtversicherung sind daher auch die Berufsunfähigkeitsversicherung , die Risikolebensversicherung sowie die Unfallversicherung oder die Pflegezusatzversicherung Themen, mit denen sich eine Familie beschäftigen muss. Nur so kann sichergestellt werden, dass im (schlimmsten) Fall des Falles die Familie nicht in finanzielle Schieflage kommt und überleben kann.

Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung, schützt man sich vor längeren Verdienstausfällen aufgrund Krankheit, Unfall oder Verschleiß. Nur wenn man hier eine optimal auf den Verdiener zugeschnittene Versicherung hat, kann man sicherstellen, dass die Familie bei längerem Ausfall nicht auf ihren Lebensstandard verzichten muss.

Mit der Risikolebensversicherung verhindert man, dass ein unvorhergesehener Todesfall des Verdieners zum finanziellen Ende der Familie führt. Vor allem dann, wenn sich die Familie ein Eigenheim erworben/gebaut hat, soll der Schicksalsschlag nicht auch noch zum zwangsweisen Verlust des Heims führen.

Mit einer Unfallversicherung — egal ob, für Erwachsene oder Kinder — sichert man sich zunächst Geldleistungen. Moderne Unfallversicherungen bieten zu dem auch Hilfen, um schnellstmöglich wieder ein normales Leben zu führen. Egal, ob es sich dabei um Hilfen im Haushalt, Fahrdienste zur Arbeit, Schule, Sportverein oder um Reha-Maßnahmen handelt.

Mit der Pflegeversicherung vermeidet man den Verlust des Familienvermögens, wenn ein Mitglied aufgrund Krankheit, Unfall etc. zu einem Pflegefall wird. Mit den Leistungen reduziert man seinen Eigenanteil bzw. kann sich eine gute Betreuung leisten. Schließlich sollen die Liebsten die beste Pflege genießen, die bekommen kann … und nicht unbedingt die, die man sich leisten kann!

Leider fehlen in vielen Familien die elementaren Vorsorgevorkehrungen. Daher ist es unbedingt nötig, sich beraten zu lassen und einen Vorsoge-Check durchführen zu lassen.

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